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Sechs Massagetechniken, die im Winter besonders warm halten

Sechs Massagetechniken, die im Winter besonders warm halten
Massage, Bild: Pixabay

Der Winter kann eine magische Zeit des Jahres sein, aber er kann aufgrund des kalten Wetters auch Schmerzen und Beschwerden mit sich bringen. Gibt es einen besseren Weg, um warm zu bleiben und Schmerzen zu lindern, als einige Massagetechniken anzuwenden? Hier sind fünf Massagetechniken, die Sie in diesem Winter anwenden können, damit Sie sich in Ihrer Haut wohlfühlen.

Schwedische Massage

Die schwedische Massage ist die am weitesten verbreitete Art der Massage. Dabei werden die Muskeln mit langen Strichen und knetenden Bewegungen mit leichtem bis mittlerem Druck massiert. Sie ist ideal, um Verspannungen zu lösen und die Flexibilität und Beweglichkeit zu verbessern. Außerdem fühlt sie sich großartig an!

Hot-Stone-Massage

Wenn Sie sich während Ihrer Massage etwas mehr Wärme wünschen, ist die Hot-Stone-Massage eine gute Option. Bei dieser Art der Massage werden beheizte Basaltsteine auf die wichtigsten Punkte des Körpers gelegt, wobei auch Öl verwendet wird. Die Kombination aus der Wärme der Steine und der wohltuenden Wirkung des Öls sorgt dafür, dass Sie sich entspannt und rundum warm fühlen! Für noch mehr Wohlbefinden kann dem Gast auch einer der heißen Steine in die Hand gelegt werden.

Aromatherapie-Massage

Die Aromatherapie ist eine uralte Praxis, bei der ätherische Öle verwendet werden, um eine entspannende Umgebung für Ihre Massage zu schaffen. Die Massage mit ätherischen Ölen trägt nicht nur zur Entspannung bei, sondern bestimmte Öle sind auch dafür bekannt, dass sie die Durchblutung fördern und Schmerzen sowie Entzündungen in bestimmten Körperregionen lindern. Für zusätzlichen Komfort während der Behandlung sollte eine elektrische Wellnessliege von Bellezi verwendet werden. Diese lässt sich spielend leicht auf die gewünschte Höhe festlegen, sodass die Massage auch für den Behandler oder die Behandlerin angenehm und rückenschonend möglich ist.

Shiatsu-Massage

Shiatsu ist eine japanische Massageform, bei der Fingerdrucktechniken entlang bestimmter Meridiane eingesetzt werden, um den Energiefluss im Körper anzuregen. Diese Art der Massage hilft dabei, das Gleichgewicht im Körper wiederherzustellen, körperliche Schmerzen zu lindern und Stress abzubauen.

Thai-Massage

Die Thai-Massage mag auf den ersten Blick wie Yoga aussehen, aber lassen Sie sich nicht täuschen – sie ist tatsächlich ganz anders! Bei der Thai-Massage wird sanfter Druck mit Dehnungs- und Schaukelbewegungen kombiniert, um Verspannungen in den Muskeln zu lösen und die Flexibilität des Körpers zu erhöhen. Sie ist perfekt für alle, die eine Tiefengewebsmassage wünschen, aber nicht zu viel Druck direkt auf die Haut ausüben wollen.

Ayurvedische Massage

Das Konzept ayurvedischer Behandlungen basiert auf der ganzheitlichen Betrachtung des Körpers. Durch die Verwendung von aromatischen Ölen werden auch Geist sowie alle Sinne angeregt und tragen so zu einer umfassenden Entspannung bei. Dabei wird auch der Stoffwechsel in Schwung gebracht, was Giftstoffe zuverlässig aus dem Körper leitet.