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SOMA: Bodyforming durch Vakuum- und Radiofrequenztherapie

SOMA: Bodyforming durch Vakuum- und Radiofrequenztherapie

Viele Betroffene kennen das Problem: Man trainiert, stellt die Ernährung um und doch halten sich letzte Fettpölsterchen hartnäckig. Kosmetikgeräte helfen dabei, die Haut zu straffen und lästiger Cellulite den Kampf anzusagen. Vorreiter auf diesem Gebiet sind die Vakuum- sowie die Radiofrequenztherapie. Sie können den Fettabbau beschleunigen und die Kollagenproduktion anregen. Das Ergebnis ist eine verbesserte Körpersilhouette sowie glattere Haut.

SOMA: Synergieeffekte nutzen und Körperareale formen

Um besonders hartnäckigen Fettpölsterchen loszuwerden, hat sich eine Kombination aus Vakuum- und Radiofrequenztherapie bewährt. Diese sind etwa in dem Massagegerät SOMA vereint. Der Vorteil liegt ganz klar auf der Hand. Beide Methoden einzeln sind weitaus weniger effektiv als in der Kombination. Kommen sie jedoch parallel zum Einsatz, stellen sich Synergieeffekte ein. Die Methoden verstärken sich also gegenseitig, wodurch deutlich bessere Ergebnisse erzielt werden können.

Radiofrequenztherapie: Multipolare Radiofrequenz gegen Cellulite und Fettdepots

Seit vielen Jahren ist die Radiofrequenztherapie (RF) eine bewährte Vorgehensweise, um lokale Fettdepots aufzulösen sowie die Haut zu straffen. SOMA Geräte setzen gezielt Radiowellen in bestimmten Körperregionen kontrolliert ein. Es entsteht ein elektromagnetisches Feld, welches die obere Hautschicht durchdringt und in tiefere Hautschichten eindringt. Während der Behandlung nimmt man dies als Wärmeentwicklung wahr. Durch die gleichmäßige Wärmeverteilung öffnen sich die Zellwände und das Fett wandert ins lymphatische System. Gleichzeitig wird der Stoffwechsel angeregt. Die Lymphe arbeiten schneller und effektiver, wodurch ganz natürlich über die Lymphe ein Abbauprozess des Fettes entsteht. Gleichzeitig regt die RF die Kollagenproduktion an, was zu einer Straffung der Haut und damit zu einer Glättung der Oberflächenschicht führt. Die Haut sieht sichtbar jünger aus.

Vakuum-Massage gegen Orangenhaut

Die Vakuum-Massage kann sowohl in Kosmetikinstituten als auch zu Hause zur Behandlung von unliebsamer Orangenhaut eingesetzt werden. Der durch das Vakuum entstehende Unterdruck regt die Durchblutung als auch den Lymphfluss an. Schlacken werden in die oberen Hautschichten befördert und über das lymphatische System abgebaut. Aus diesem Grund ist es erforderlich, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Kosmetikerinnen empfehlen, mindestens zweieinhalb Liter Wasser, ungesüßten Tee oder Fruchtschorlen täglich zu trinken. Die Vakuum-Massage ist eine Form der subkutanen Endomassage und eng verwandt mit dem seit Jahrtausenden praktizierten Schröpfen. Zusätzlich wird durch den Unterdruck eine Steigerung der Fibroblastenzahl angeregt, welche mehr Kollagen bilden. Das Hautbild glättet sich uns sieht frischer aus.

Körperareale, die durch RF und Vakuumtherapie gestrafft werden können:

  • Po
  • Schenkel
  • Reiterhosen
  • Bauch
  • Taille
  • Gesicht
  • Dekolletee
  • Hals
  • Oberarme

Fazit: Die Multipolare Radiofrequenztherapie sowie die Vakuumtherapie verstärken sich in ihrer Wirkung gegenseitig. Die beiden Methoden eigenen sich, um hartnäckige Fettpölsterchen sowie unschöne Cellulite wirkungsvoll zu bekämpfen. Die Anwendung eines SOMA Gerätes ist vollkommen schmerzfrei und nicht invasiv. Ergebnisse können bereits nach der ersten Anwendung sichtbar werden. Die Haut erscheint deutlich glatter und frischer.

SOMA: Bodyforming durch Vakuum- und Radiofrequenztherapie
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