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Powergym: Übungen für mehr Kondition und Beweglichkeit

Powergym: Übungen für mehr Kondition und Beweglichkeit
Powergym, Foto: © Dragan Trifunovic - Fotolia.com

Wer sich beim Sport so richtig austoben möchte, der sollte es einmal mit Powergym probieren. Die Übungen beanspruchen den ganzen Körper, wobei nicht einmal Geräte benötigt werden. Die Bezeichnung „gym“ ist dabei leicht irreführend, denn mit Gymnastik an sich hat der Sport recht wenig zu tun. Nicht umsonst steht „Power“ am Anfang des Wortes. Benötigt wird nur Kondition, die langsam aufgebaut werden kann, und tolle Musik. Wichtig ist, dass der Sport regelmäßig ausgeführt wird, denn ansonsten lässt die mühsam erworbenen Kondition recht schnell wieder nach.

Sinn der Powergym

Die Menschen betreiben diesen Sport aus unterschiedlichen Gründen. Während die einen möchten, dass kleinere Fettpölsterchen verschwinden, wollen andere an ihrer Kondition und Beweglichkeit arbeiten. Die Muskulatur wird gestärkt, was wiederum Haltungsschäden vorbeugt und die Wirbelsäule entlasten kann. Powergym fordert den ganzen Körper – und fördert ihn. Wichtig ist aber die abschließende Entspannung, das Cool Down, damit der Körper wieder zur Ruhe kommt.

Die mit Powergym aufgebauten Muskeln sind im Ruhezustand aktiver. Das bedeutet, der Grundumsatz, den ein Mensch hat, wird erhöht. Wer also trainiert ist, hat einen höheren Grundumsatz und verbrennt im Ruhezustand mehr Kalorien. Wer also eine dauerhaft schlanke Figur behalten möchte, sollte nach Erreichen seines Ziels nicht einfach mit dem Sport aufhören. Außerdem verzeiht der Körper – beziehungsweise die Hüften – bei einem trainierten Menschen schneller ein Stückchen Schokolade.

Für wen ist Powergym geeignet?

Wer sich für Powergym interessiert, sollte bereits über ein gewisses Maß an Kondition verfügen, denn ansonsten verlaufen die Stunden doch eher schleichend, als schweißtreibend. Wer zum Beispiel im Sommer angefangen hat, an seiner Kondition zu arbeiten, kann diese mit Powergym den Winter über aufrechterhalten. Auch zusätzlich zu anderen Sportarten bietet sich Powergym an. Wer zum Beispiel ansonsten eher ein Fan von Krafttraining ist, kann mit Hilfe von Powergym einen Ausgleich zu den eher einseitigen Anforderung des Trainings schaffen. Wer gesundheitliche Probleme hat, sollte diese vor Aufnahme des Trainings abklären lassen. Auch bei Erkältungen oder gar bei einer Grippe sollte auf das Training verzichtet werden, denn für Powergym muss der Körper voll einsatzfähig sein.

Wo kann man Powergym probieren?

In den Fitnessstudios werden in der Regel Kurse im Powergym angeboten. Zumindest in den größeren Städten findet sich mit Sicherheit ein Studio, in dem in den Sport hineingeschnuppert werden kann. Vielleicht sollte erst einmal eine Probestunde vereinbart werden, so kann man in den Sport hineinschnuppern. Dabei gibt es günstige Anbieter: Da keinerlei Geräte für den Sport nötig sind, sind mit dem Angebot kaum weitere Kosten verbunden. Lediglich der Trainer und die Räumlichkeiten müssen bezahlt werden. Teilweise sind es die Volkshochschulen, die entsprechende Kurse anbieten oder örtliche Turnvereine. Es lohnt sich auf jeden Fall die Nachfrage, ehe zu einem kostenintensiven Kurs gegriffen wird.

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