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Biolifting: Faltenbehandlung mit Botox und Hyaloronsäure

Das Bio-Lifting arbeitet gänzlich ohne Verwendung des Skalpells. Wer jetzt denkt, dass in dem Fall schließlich der Laser zum Einsatz kommen könnte, liegt falsch. Es kommen stattdessen verschiedene Methoden zum Einsatz.

So kann die obere Hälfte des Gesichts mit dem Nervengift Botulinumtoxin behandelt werden. Dieses lähmt die Muskulatur und es ist nicht mehr möglich, das Gesicht in Falten zu legen. Bereits vorhandene Falten können sich so erholen und wieder glätten, neue Falten entstehen nicht. Botox wird im Laufe der Zeit wieder abgebaut, es handelt sich also nicht um eine Dauerlösung. Behandelt werden damit zum Beispiel Stirnfalten, die Zornesfalten in der Mitte der Augenpartie und die Krähenfüße an den Augen. Möglich ist zudem die Behandlung mit Hyaloronsäure. Diese kam in der letzten Zeit sehr stark in Mode und ist zum Beispiel in verschiedenen Antifaltencremes zu finden. Dabei ist es möglich, den Stoff unter die Haut zu spritzen und damit das Gewebe aufzupolstern. Das Gewebe wird darüber hinaus zur Bildung von Kollagen angeregt.

Wie werden Falten genau behandelt?

Die tieferen Falten im Gesicht stören die meisten Menschen. Wer sich dazu entschlossen hat, etwas dagegen zu tun, kann ihnen mit Cremes – meist nur über die Dauer der Nutzung teilweise wirksam – oder mit den so genannten Füllstoffen begegnen. Dazu wird zum Beispiel Kollagen verwendet. Dieses wird aus Eiweißen hergestellt, die tierischer Herkunft sind. Daher ist es wichtig, der Behandlung einen Allergietest vornan zu stellen. Damit soll sichergestellt werden, dass die Behandlung keine Allergie auslöst. Andere Füllmaterialien sind Perlane und Restylane, die auf der bereits erwähnten Hyaloronsäure basieren. Die beiden Stoffe sind aber sehr zähflüssig. Sie bleiben daher dort, wo sie eingebracht wurden und bewirken, dass die Falten „ausgebeult“, sprich nach oben gedrückt, werden. Alle sechs Monate wird eine solche Behandlung fällig, die Wirkung ist also nicht von Dauer.

Der große Vorteil des Bio-Lifting besteht darin, dass minimalinvasiv gearbeitet wird, das heißt, es werden keine Schnitte oder Laserbehandlungen gemacht. Dennoch wird eine Verjüngung der Gesichtshaut erreicht. Die Substanzen, die dabei verwendet werden, sind zum Teil sogar biologisch abbaubar, daher der Name Bio-Lifting. Es kommt also zu einer Veränderung des Hautbildes, ohne dass eine Operation nötig wird. Die Stoffe sind in der Regel gut verträglich. Ein weiterer Vorteil ist, dass durch den nur kleinen Eingriff keine Narben entstehen können, wie das bei einem herkömmlichen Lifting leicht der Fall ist. Hier gibt es immer die bekannten Stellen (zum Beispiel hinter den Ohren), die bei ihrer Entdeckung anderen sofort den Grund für das strahlendes Aussehen des Gegenübers erklären.

Gründe für das Bio-Lifting

Die Gründe für die Anwendung des Bio-Lifting sind die gleichen, die für ein normales Lifting in Frage kommen. So möchte der Mensch jünger aussehen, kommt vielleicht mit den Zeichen der Hautalterung nicht klar oder wünscht sich, dass er die ersten Falten eben noch nicht im Alter von erst zwanzig Jahren bekommen hätte. Der Entscheidung für das Bio-Lifting liegt dann der Wunsch zu Grunde, etwas für das Aussehen zu tun, dabei aber die eigene Gesundheit und das bisherige Aussehen nicht zu gefährden. Wichtig zu wissen ist aber, dass beim Bio-Lifting in den meisten Fällen mehrere Sitzungen nötig werden, ehe das gewünschte Ergebnis erreicht ist.

Die Seite http://www.biolifting.de/index.html befasst sich ebenfalls mit allem, was sich rund um das Bio-Lifting dreht. Falls Sie eine umfangreiche Schönheitsoperation planen, sollten Sie diesen Artikel lesen.

Biolifting: Faltenbehandlung mit Botox und Hyaloronsäure
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