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Handmassage: Stimulation der Handreflexpunkte

Handmassage: Stimulation der Handreflexpunkte
Handmassage, Foto © Christoph Hähnel - Fotolia.com

Wer sich zu Hause entspannen will, lässt es sich häufig bei einer Massage gut gehen. Dabei sind die Rückenmassage oder die Kopfmassage immer noch die Massagearten, die am häufigsten eingesetzt werden. Doch warum nicht einmal eine Handmassage versuchen? Die Hände sind sehr empfindlich und empfänglich für Berührungen. Dort liegen die Handreflexpunkte, die mit den Fußreflexpunkten zu vergleichen sind.

Eine Stimulation dieser Punkte kann bewirken, dass sich der ganze Körper entspannt, dass sich ein Wohlgefühl einstellt und sich der Mensch wieder etwas wohler in seiner Haut fühlt, selbst wenn er zum Beispiel leichte Schmerzen hat. Die Handmassage bringt zudem den Vorteil mit, dass sie überall und ohne großen Aufwand durchgeführt werden kann. Es ist immer besser, wenn die Massage durch einen erfahrenen Masseur durchgeführt wird, aber auch ein Handmassagegerät kann helfen. Wer sich an die entsprechende Anleitung zur Massage hält, wird ebenfalls Erfolg haben.

Wann und wo kann die Handmassage durchgeführt werden?

Wie bereits gesagt kann die Handmassage überall angewendet werden. Seit einiger Zeit gibt es sie zum Beispiel in Friseur- oder Kosmetiksalon, in denen die Kunden die Hände massiert bekommen, während sie eine andere Behandlung haben. Die Massage kann im Sitzen erfolgen und es ist kein Entkleiden nötig, wie zum Beispiel bei der Rückenmassage.

Von Massagepraxen werden sogar Angebote speziell für Geschäftsleute, die traditionell wenig Zeit haben, offeriert. Es ist möglich, in einer viertel Stunde eine Tiefenentspannung zu bekommen, die den Kunden wieder für die Anforderungen des Geschäftsalltags rüstet.

Natürlich ist die Anwendung der Handmassage zu Hause möglich. Die Handgriffe, die dazu nötig sind, kann sich jeder mit einer einfachen Anleitung aneignen.

Wie wirkt die Handmassage?

Hände und Unterarme sind sehr sensibel für Berührungen. An den Fingerspitzen zum Beispiel sitzen sehr viele Tastsensoren, die Haut an den Unterseiten der Unterarme ist sehr dünn und daher empfindlich für Berührungen. Die Nervenendigungen, die dort sitzen, leiten jeden Reiz sofort weiter. Bei einer entsprechenden Stimulation kann so eine Tiefenentspannung erreicht werden. Die Handmassage steigert die Durchblutung, was dazu führen kann, dass bei demjenigen, bei dem die Massage angewendet wird, weniger häufig die kalten Hände zum Problem werden.
Ähnlich wie bei einer Fußmassage wird bei der Handmassage davon ausgegangen, dass die Stimulation der Reflexzonen Auswirkungen auf die inneren Organe haben kann. So wird immer wieder darüber berichtet, dass Kopfschmerzen weniger geworden seien und dass Stress als weniger anstrengend empfunden wird. Dabei muss allerdings zwischen der medizinischen und der rein kosmetischen Behandlung der Hände unterschieden werden. Bei der kosmetischen Behandlung geht es nur darum, die oftmals stark beanspruchten Hände zu pflegen und zu entspannen. Die Handmassage im kosmetischen Sinne ist daher nur auf die Hände ausgerichtet. Bei der Handmassage, die Beschwerden des Körpers lindern soll, sind die Hände zwar die Ausgangspunkte, aber von hier aus soll die Wirkung eben weitergeleitet werden. Die Hände werden entspannt und die Durchblutung wird gesteigert, die Auswirkungen der Behandlung sind aber eben auch bei den anderen Organen spürbar.

Informationen sind auf der Seite http://www.paradisi.de/Wellness/Massagen/Handmassage/ zu finden.

Handmassage: Stimulation der Handreflexpunkte
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