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Behandlung mit Botox: Das sollten Sie nach dem Eingriff beachten

Behandlung mit Botox: Das sollten Sie nach dem Eingriff beachten

Eine Behandlung mit Botox ist ein schneller und sehr einfacher Eingriff, der zu einem deutlich jüngeren Erscheinungsbild führt. Auch wenn die Injektion problemlos ambulant durchgeführt werden kann und nur wenige Minuten dauert, wird der Arzt seine Patienten über die wichtigen Nachbehandlungsmaßnahmen aufklären. Nur so kann ein umwerfendes Ergebnis und eine schnellstmögliche Heilung angestrebt werden. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Do´s und Dont´s nach einer Botoxbehandlung:

Dont’s: Was sollte nach einer Botoxbehandlung vermieden werden?

Um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen, sollten nach dem Einspritzen von Botox entsprechende Nachbehandlungsmaßnahmen ergriffen werden. Der erfahrene Arzt Dr. Kauder aus Berlin klärt seine Patienten noch vor dem Eingriff darüber auf, was sie in den ersten Stunden, Tagen und Wochen beachten sollten. Drei der wichtigsten Maßnahmen haben wir für Sie zusammengefasst:

Äußere Reizung: In den ersten 24 Stunden nach der Behandlung sollte das Gesicht bestmöglich geschont werden. Die betroffenen Stellen sollten also nicht unnötig berührt, gerieben oder gar massiert werden. Es ist in Ordnung, das Gesicht sehr vorsichtig mit klarem Wasser zu reinigen. Am besten tun Sie dies, indem Sie die Haut mit einem weichen, nassen Tuch behutsam abtupfen.

Körperliche Belastung: 24 bis 48 Stunden nach der Behandlung sollte keiner sportlichen Betätigung nachgegangen werden. Auch schweres Heben sollte in dieser Zeit tabu sein. Von einem Saunabesuch oder dem Gang in das Solarium ist in den ersten Tagen abzusehen.

Hinlegen: Nach der Behandlung ist es meist nötig, den Kopf in den ersten zwei bis vier Stunden oben zu halten. Patienten dürfen sich während dieser Zeit nicht hinlegen, da sonst die Gefahr besteht, dass sich das Botox ungewollt verteilen könnte.

Do’s: Wie kann die Heilung unterstützt werden?

Mit einigen einfachen Mitteln lässt sich die Heilung unterstützen. Wichtig ist jedoch, dass diese Maßnahmen mit dem behandelnden Arzt abgesprochen und von ihm genehmigt wurden:

Homöopathische Mittel: Arnikakügelchen sind wahre Wundermittel in der Homöopathie. Der pflanzliche Stoff sorgt dafür, dass Schwellungen und Blutergüsse geringer ausfallen. Damit das Mittel wirken kann, muss es jedoch noch vor oder wenige Minuten nach dem Eingriff eingenommen werden. Ist die Schwellung bereits vorhanden, hilft Arnika nur insofern, dass diese sich nicht weiter ausbreitet.

Regelmäßig kühlen: Um kleine Entzündungen und Schwellungen vorzubeugen oder gegen diese anzugehen, hilft regelmäßiges kühlen. Das Kühlpad darf jedoch nicht direkt mit der Haut in Berührung kommen und sollte auch nicht dauerhaft auf der Stelle verbleiben. Es wird empfohlen, das Pad in ein weiches Handtuch zu wickeln und den betroffenen Bereich wiederholt für maximal fünf Minuten zu kühlen.

Je nach behandelnder Stelle rät der Arzt dazu, die Muskulatur in der Anfangszeit in regelmäßigen Abständen zu reizen. Vor allem bei einer Injektion im Stirnbereich macht es Sinn, die Stirn über einen bestimmten Zeitraum immer wieder zu runzeln. Ob dies nötig ist, wird der Mediziner vor oder nach dem Eingriff kommunizieren. Auf dieser Webseite sind weitere Tipps für eine schnelle Heilung nach einer Botoxbehandlung zu finden.

Behandlung mit Botox: Das sollten Sie nach dem Eingriff beachten
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