Akupunktmassage nach Penzel - Chinesische Tuina der TCM
Die Akupunktmassage ist eine so genannte chinesische Tuina. Als Tuina
wird eine medizinische Behandlung bezeichnet, die innerhalb der Traditionellen
Chinesischen Medizin als eigenständig gilt. Die Akupunktmassage
nach Penzel, wie sie mit vollem Namen heißt, lehnt sich an
die chinesische Behandlungstechnik der Akupunktur an, verwendet hingegen
keine Nadeln. Daher kann die Technik auch von Laien durchgeführt
werden und es ist keine medizinische Ausbildung nötig. Allerdings
gibt es auch bislang keinen wissenschaftlichen Nachweis über
die Wirksamkeit der Methode.
Bei der Akupunktmassage wird mit einem extremen Druck gearbeitet. Dabei müssen
die Meridiane beachtet werden. Der Therapeut streicht mit einem Stäbchen
aus Metall entlang der Akupunkturmeridiane, die einen festen Verlauf im Körper
haben. Dabei werden einzelne Akupunkturpunkte genau stimuliert, was vergleichbar
ist mit der Akupressur.
Woher kommt die Akupunktmassage?
Der deutsche Masseur Willy Penzel entwickelte die Akupunktmassage in den fünfziger
Jahren. Die Methode verbreitete sich rasch, was vor allem daran liegt, dass die
meisten Therapeuten die Überlegungen dazu nachvollziehen können und
eine Logik hinter der Systematik erkennen können. Diese Logik wird im Allgemeinen
bei den Anwendungen der Traditionellen Chinesischen Medizin nicht erwartet. Die
Akupunktmassage fand schnell Anwendung bei der Behandlung von Schmerzen, bei
Erkrankungen der Organe und des gesamten Bewegungsapparates.
Die Akupunktmassage wurde so weiterentwickelt, dass sie auch bei Tieren angewendet
werden kann, vor allem Hunde und Pferde werden damit therapiert. Tipp: AkuPnkt
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Kinesiologie- APM-Organetik oder Energiearbeit.
Wie erfolgt die Behandlung?
Zuerst einmal wird ein ausführliches Gespräch mit dem Patienten geführt,
anschließend wird der so genannte energetische Befund erhoben. Nun erst
kann die eigentliche Behandlung beginnen. Der Therapeut nutzt dafür ein
Massagestäbchen, mit dessen Hilfe Blockaden gelöst werden sollen. Hintergrund
ist der Gedanke, dass jede Krankheit durch eine Störung des Energieflusses
verursacht wird. Wird der Energiekreislauf wieder geschlossen oder in Schwung
gebracht, so kann auch gegen Krankheiten vorgegangen werden. Der Therapeut kann
besondere Akupunkturpunkte stimulieren, welche sozusagen als Schalter für
den Energiefluss agieren.
Neben der Therapie entlang der Meridiane wird die Akupunktmassage auch bei der
Narbenbehandlung eingesetzt oder bei der Behandlung von Blockaden der Wirbelsäule.
Der Grund dafür ist, dass solche Beschwerden für einen unzureichenden
Fluss der gesamten Energie verantwortlich gemacht werden.
Indikation
Die Akupunktmassage wird auch eingesetzt, wenn ein Patient über Kopfschmerzen
oder Migräne klagt, wenn ihn Allergien plagen oder Erkrankungen der Gelenke
oder des Verdauungstraktes vorliegen. Auch Neuralgien oder Rheuma werden mit
der Methode behandelt. Patienten werden häufig aufgrund bestimmter Beschwerden
behandelt und später berichten sich darüber, dass sich auch andere
Probleme verbessert hätten. So können zum Beispiel Schlafstörungen
mit behandelt werden. Der Grund ist einfach erklärt: Mit der Akupunkturmassage
nach Penzel wird der ganze Organismus therapiert und nicht nur ein bestimmtes
Symptom. Daher werden auch viele Störungen erfasst und im besten Fall völlig
beseitigt, zumindest aber gemildert.
Wer sich für die Akupunktmassage interessiert, sollte sich auf jeden Fall
in erfahrene Hände begeben. Ein einfacher Kurs, um die Techniken und Zusammenhänge
zu erlernen, ist in der Regel nicht ausreichend. Besser ist es, wenn jemand eine
komplette Ausbildung für die Akupunktmassage nach Penzel absolviert hat.
Interessante Fakten über die Akupunktmassage – nicht nur zur Anwendung
beim Menschen – finden Sie auch auf der Seite http://www.apm-penzel.de/.